Johannes Lauer
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»Die Posaune ist ein zupackendes Instrument, jedenfalls dann, wenn so einer wie Johannes Lauer sie spielt. Er bringt sie zum Singen und Swingen.«  (Ulrich Steinmetzger)

»Ideensammler und Weiterdenker«   (Wolf Kampmann)

»Ein akribisch arbeitender Klangarchitekt, zudem einer, der die Jazzliteratur mit tiefen Atemzügen inhaliert hat.«  (Udo Eberl)

»Ein polyglotter Geschichtenerzähler, der sich im Formwillen komponierter Musik ebenso gut auskennt wie mit tonal und metrisch ungebundener improvisierter Musik.«  (Martin Laurentius)

»Johannes Lauer inszeniert hier in einer zärtlichen Klangregie und nachdenklichen Entwicklungszeiten die Begegnungen seiner glänzenden Spieler aus Ost und West.«  (Ulrich Olshausen)

»frappierend gut«  (Oliver Hochkeppel)

»Der kraftvolle Spree-Blues des Posaunisten und seiner Mannen ist so kantig und sperrig wie Berlin selbst. Und doch steckt er voller heiterer Erinnerungen, die beherzt in das Chaos der Gegenwart gehievt werden. Eigentlich verdient diese mutige Übersetzung des Ellington-Erbes in die Berliner Verhältnisse das Prädikat extralarge.«  (Wolf Kampmann)


Links: Lauer Large Morf Lauer/Westergaard/Smith Jazzkollektiv Berlin

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